Rennes le Chateau
Herbst 2006

Rennes-le-Château
Vielen Menschen kommt dieser Ortsname bekannt, ja teils mystisch vor. Spätestens seit der Veröffentlichung des Romans “Sakrileg” ( “Der DaVinci-Code” ) von Dan Brown werden viele Geschichten und Erzählungen ausgegraben, die den Mythos von diesem kleinen Dorf in den Pyrenäen haben aufleben lassen. Wo liegt Rennes-le-Château überhaupt? Der Ort liegt hoch oben auf einem Berg, ca. 40 km südlich von Carcasonne entfernt und ist heute touristisch wahrlich erschlossen. Die ursprüngliche Bezeichnung des Landstriches lautete Rhazes; der frühere Ort, auf dessen Grundfeste sich heute Rennes-le-Château befindet nannte man Rhedae, was soviel bedeutet, wie Ort der vierräderigen Kutschen. Also nimmt man an, es handelte sich um einen Handelsort. Rhedae war in frühen Jahren sogar mit Carcasonne gleichgestellt, was einen Anhaltspunkt über Größe und Macht geben darf.

Rhedae wurde aber mehrmals zerstört, zuletzt so stark, dass es sogar für viele Jahre aus der Geschichte verschwand. Wichtig ist aber, dass Rennes-le-Château nicht Rhedae ist, wie von vielen Menschen behauptet wird. Die Ausmaße sind jedenfalls weitaus anders, davon konnten wir uns vor Ort informieren. Man sieht dort teils noch Fragmente des früheren Rhedae. Es mag sein, dass Rennes-le-Château sogar von den Grundfesten her aus Rhedae hervorging, genausogut könnte es aber sein, dass hier eine kleine Burg gestanden hat, die mit Rhedae nichts zu tun hatte, oder ihr gar vorgelagert war. Gesicherte Erkentnisse scheint es nicht zu geben.

Doch die eigentlichen Ereignisse, die den Mythos heute ausmachen, begannen mit einem einfachen Landpfarrer, François-Bérenger Sauniere, geboren am 11.April 1852 in Montazels, als ältester von sieben Geschwistern. Dieser Dorf- oder auch Landpfarrer geriet in seinem Leben mehrmals in Verruf, wurde angeklagt und des Mordes bezichtigt, hatte Liasonen mit Frauen und hatte eine Haushälterin, die gleichzeitig seine Geliebte war. Man sagt ihm großen Reichtum nach, den er geschickt verbarg. Dennoch ließ er den Ort Rennes-le-Château fortwährend renovieren und investierte sehr viel Geld in diesen Ort. Er wurde dabei vom Papst und verschiedenen Königshäusern unterstützt, fand geheime Dokumente und ist der eigentliche Mythos. Wenn wir alle Quellen zusammen fassen würden, alle Berichte mit einfliessen lassen würden, so käme ein Wirrwar und Durcheinander heraus, mit dem kein Mensch mehr etwas anfangen könnte. Wir belassen es einfach bei ein paar Aufzählungen und Auflistungen über die Geschehnisse in diesem Ort.

Bérenger Sauniere übernahm am 01.06.1885 das Pfarramt in Rennes-le-Château. Er galt, wenn man den Berichten Glauben schenken kann, als Antirepublikaner und Antisemit. Schon Ende 1885 wurde er von seinem Pfarramt wieder zu seinem Lehramt in Carcasonne “strafabgeordnet”. Hier hatte er in frühen Jahren den Titel eines Professors erlangt, der ihm aber auf Grund von Disziplinarvorfällen wieder aberkannt wurde. Auf Druck der Gemeinde von Rennes-le-Château sandte man ihn aber Mitte 1886 wieder in sein Pfarramt zurück. Sein väterlicher Freund Henri Boudet veröffentlichte sein erstes Buch “La vrai langue celtique”, welches starkes Aufsehen bei der katholischen Kirche hervorrief. Das Buch soll in kryptischer Schrifft verfasst sein und ein Geheimnis ans Tageslicht bringen, welches große Teile des Glaubens umwälzen könnte, begann es doch im Vorwort schon damit: “ Durch die Interpretation eines in einer fremden Sprache gebildeten Namen in das Geheimnis einer lokalen Geschichte eindringen...”. Ein zweites Buch von Boudet wurde sogleich vom Bischof von Carcasonne eingezogen. Es sollen noch wenige Exemplarer existieren. 1890 wurde Bérenger Sauniere der Dienst als Pfarrer im Nachbarort Antugna zusätzlich zugewiesen.  1891 begann dann der Mythos seinen Lauf. Der arme Landpfarrer ließ seine Dorfkirche durch große “Spenden” des Adelshauses von Chambord renovieren. Die Gräfin stammt aus der Familie der Habsburger. Sauniere entdeckte dabei eine Gruft aus dem 8. Jahrhundert ( datiert auf das Jahr 771 ). Hier lagen drei Skelette, Gold und Schmuck. Weiterhin eröffnete sich ihm ein inzwischen vergessenes Gewölbe, die ehemalige Krypta von Rennes-le-Château. Bemerkenswert an der Grabplatte waren die beiden Reiter, die nach einer Legende auf den früheren König Dagobert, ein Merowinger, zurück schliessen lassen sollen. Den Hinweis auf das Grab soll ihm eine Inschrift in der Grabplatte der Marie de Negre gegeben haben.Des Weiteren stieß Sauniere auf die von Abbé Bigou versteckten Dokumente in einem Hohlraum des Altars. Die Dokumente sind heute weitestgehend entschlüsselt. Es handelt sich um zwei Testamente von Grafen des Rhazes, Zwei weitere Dokumente, das kleine und das große Manuskript, enthalten seltsame Botschaften, die durch hochgestellte Buchstaben lesbar werden. Das kleine Manuskript enthält die Botschaft: “Rex Mundi – Dagobert II Roi et Sion est ce tresor et il est la mort, was soviel bedeutet wie:”Dagobert II,König, und Sion gehört dieser Schatz, und er ist dort, tot.” Könnte dies ein Hinweis auf die gefundenen Toten sein? Das zweite Manuskript enthält folgende Botschaft: “Bergere pas de Tenantation que Poussin teniers Gardant la Clef PAX681 par la Croix et de Cheval de Dieu J'ACHEVE ce Daemon de Gardien a Midi Pommes Bleues.“, was soviel wie: “Hirtin keine Versuchung dass Poussin Teniers den Schlüssel bewahren Friede 681 durch das Kreuz und dieses Pferd Gottes überwinde ich diesen Dämon von Wächter mittags blaue Äpfel.” Auch diese Worte können unterschiedlich interpretiert werden, hat sich doch der Sprachgebrauch im Laufe der Zeit geändert und auch der Sinn von Worten sich gewandelt. Handelt es sich hierbei um Fälschungen von Plantard und dem Marquise de Chérisey? Angeblich soll Sauniere daraufhin nach Paris gereist sein und sich dort mehrere Gemälde sehr genau angesehen haben, ja sogar als Kopien erworben haben. Ein Bild zeigt z.B. einen Sarkophag in der Gegend um Rennes-le-Château. Auf ihm sollen die folgenden Worte stehen: “Et in arcadia ego”. Ein absolut identisches Motiv soll sich auf einem Steinrelief in Staffordshire in England befinden. Einige “Wissenschaftler” meinen, man könnte daraus ein Anagramm bilden und erhielte dann

folgende Wörter: “I tego arcana die”, was soviel bedeutetn soll wie: “Ich halte die Geheimnisse Gottes verschlossen.” Diese Erkenntnis soll Saunier dazu bewegt haben, viele Inschriften in Grabsteinen in und um Rennes-le-Château zerstört oder verfremdet zu haben. Er bricht mit seiner Haushälterin Marie Dénarnaud zu ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen auf, bei denen die Beiden viele Steine gesammelt haben, die Saunier dann neben der Kirche zu einer Art Grotte aufgetürmt hat. Saunier veranlasst seltsame Dinge, so liess er im Kirchenportal die Worte:  “Dieser Ort ist schrecklich!” eingravieren, sowie im Eingangsbereich der Kirche eine Daemon- statue, den Asmodeus aufbauen. Diese Statue besteht aber nicht nur aus dem Daemon, sondern noch aus einem Tauf- becken, zwei Feuersalamandern und Engeln, versehen mit einem Schriftzug mit folgender Bedeutung: “Durch dieses Zeichen wirst du ihn besiegen!”. Nun gibt es mehrere Deutungen, was die Statue bedeuten könnte, ich greife einmal eine auf, die ein englischer Besucher formulierte, als ich gerade in der Kirche vor der Staue stand. Er interpretierte die Statue als ein Zeichen für die vier Elemente, also Luft, Feuer, Wasser und Erde. Bei genauerer Betrachtung scheint dies recht logisch zu sein. Verschwörungstheoretiker verstehen hier eine geheime Botschaft, bei dem der Daemon auf eine best. Stelle schaut. Auch sollen die Initialen “BS” auf Saunier hinweisen.
Betrachtet man aber die Umgebung, so fallen einem zwei Flüsse auf, deren Initialen ebenfalls mit B und S anfangen. Diesen Flüssen wird in verschiedenen Abhandlungen ebenfalls eine mystische Bedeutung zugemessen.
Es handelt sich um die Blanque und die Salz, die sich

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unmittelbar am Chateau de Blanchefort treffen. Eben jener Blancheforts, denen die Ursprünge der Geheimnisse zugeordnet werden! Die letzte Vertreterin der Familie Blanchefort vermachte das Familiengeheimnis kurz vor ihrem Tode 1781 dem Abbé Bigou, der Vorgänger von Sauniere in Rennes-le-Château. Neben dem Altar findet man ein Bildnis der heiligen Familie, allerdings mit zwei Kindern. Es gibt Erzählungen, dass Jesus einen Zwillingsbruder hatte,erklärt sich eventuell dadurch die stark variierenden Aussagen über Jesu Handlungen und das teils revolutionär, aggressive Verhalten, welches ihm so gar nicht zusteht? Rechts im Bild sieht man es genauer. links hinter dem Altar ist die Figur von Joseph mit einem Kind, rechts hinter dem Altar sieht man Maria, ebenfalls mit einem Kind auf dem Arm! Die Schnitzereien im vorderen Teil des Altares geben das Bild der knieenden Maria Magdalena in einer Höhle vor einem Kreutz aus Ästen wieder. Es gibt Belege, dass

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sich hier früher auch ein Schriftzug befunden hat, mit den Worten:” Jesu Medela a vulnerum, spes una poenitentium, par magdalenae lacrymas, peccata nostra diluas.” Wie man es auch übersetzen mag, es erscheint grammatisch fehlerbehaftet, oder verbirgt sich hier ebenfalls eine Botschaft? Seien wir ehrlich, wenn wir hinter jedem Rechtschreibfehler eine Botschaft sehen würden, so würden wir massive Botschaften in den Texten von jedem Menschen finden. Sind wir ein Heer von Verschwörern und Botschaftern? Doch zurück zur von Saunier 1891 gefundenen Grabplatte. Diese wird in einer Abhandlung von Eugène Stublein 1884 in seinem Buch über Steinzeichnungen im Languedoc erwähnt, also rund sieben Jahre vor dem Fund durch Sauniere. Nur, dieses Buch scheint Stublein nie geschrieben zu haben, jedenfalls taucht es nicht in seiner Biographie auf. Eine Fälschung? Warum? In der folgenden Zeit gelangt Sauniere zu erheblichem Wohlstand. Er richtet bei verschiedenen Banken unter dem Pseudonüm Jean Moreau Konten bei namenhaften Banken ein. Der Geldfluss kam von der Kirche bis hin zu den Königshäusern, allen voran die Familie der Habsburger. Bis 1915 rechnet man mit 13 Millionen Franc!

1897 vertraut Sauniere seinem Freund Abbé Gélis einen Aktenkoffer mit wichtigen Dokumenten an, nur wenige Tage später wird Abbé Gélis ermordet. Auch Sauniere wird verhört, jedoch ist kein Mörder zu finden. Man bedenke dabei, dass es dort zu jener Zeit üblich war, die Haustüre nicht zu verschliessen, ein Jeder könnte es gewesen sein. Der Mord wird nie geklärt! Sauniere baute weiter an seiner “Festung”. Für sich liess er 1905 den Tour Magdala erbauen, eine Art Bibliotheksbau, in dem er sich nur allzugern aufhielt.

Unten und rechts sieht man Teile des Befestigungswalles, rund um Saunieres Kirche, die er im Laufe seiner Amtszeit erbauen und/oder renovieren ließ.

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Im selben Jahr ließ er die Villa Bethania erbauen, umgerechnet für 90000 Gold- Franc, was heute umgerechnet 600000 Euro sein würden..

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Doch schreiten wir noch einmal durch die Kirche. Die Aufwändige, ja geradezu kitschige Ausgestaltung des Innenraumes wird teils mysthisch interpretiert. Es gibt Berichte, die davon sprechen, wenn man ein übergroßes M mit dem Mittelpunkt in die Kirche stellen würde, so würde sich dabei folgende Reihenfolge der Fresken ergeben:

- St.Germaine
- St.Roch
- St.Antoine Eremite 
- St.Antoin de Padoue 
- Lukas 

Die Anfangsbuchtsaben ergeben das Wort GRAAL, also Gral. Es gibt aber auch Berichte, die von rein zufälliger Position preiswerter Fresken schreiben, sicher ist man sich da nicht. Der Hinweis auf den heiligen Gral, oder nur Hinrgespinnste?

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Schauen wir, was in den folgenden Jahren noch alles so passiert ist. 1908 ließ Sauniere eine neue Strasse hoch zum Dorf bauen, dabei fanden die Arbeiter ein Massengrab. Es handelte sich hierbei um Skelette aus den Albigenserkriegen. Das hört sich unspektakulär an, wenn man genauer hinsieht, wird man erkennen, dass dieses Massenmorden auf die katholische Kirche zurückzuführen ist und ein grausames Abschlachten andersdenkender Menschen bedeutet! Die Albigenser, so wurden damals die Katharer genannt, wurden einfach niedergemetzelt und dies auf Befehl der Kirche mit Unterstützung des Königs und der Bischöfe! Auf die Frage hin, woran man die Albigenser denn erkennen, gab damals ein Bischof die Antwort, dass man ruhig alle töten solle, Gott würde die Seinen schon erkennen!

1909 wird Sauniere angeklagt, er solle schwarze Messen in der Kirche abgehalten haben. Hierbei handelt es sich aber nur um von der Kirche nichtgenehmigte Messen und um nichts im Sinne des Okkultismus! Sauniers Geldquellen versiegen langsam und er muss ans Eingemachte. Er wird abermals des Amtes enthoben, doch die Wirren des ersten Weltkrieges und der neue Papst bringen ihm sein Amt und seine Würden wieder zurück. Nach einer Wahlfahrt nach Lourdes beginnt neuerlich das Geld in Strömen zu fliessen. Sauniere lässt sich ein letztes Angebot eines Architekten unterbreiten, er will im Ort einen riesigen Turm auf Stelzen erbauen lassen und dies zum Preis von 80 Millionen Gold-Franc! Eine schier unvorstellbare Summe. Nachdem 1917 die letzten Baupläne hierfür von Sauniere abgesegnet sind, stirbt er am 17.01.1917 an einem Hirnschlag. In seinem Testament vermacht er alles seiner Haushälterin. Man stellt fest, sie ist die eigentliche Eigentümerin der Grundstücke und Bauten, Sauniere war auf dem Papier bettelarm, so, wie es sich für einen Pfarrer gehört. In den nachfolgenden Jahren verschlägt es verschiedene Wissenschaftler nach Rennes-le-Château angeblich u.a. auch Otto Rahn. Er soll die Nazis hinterher gezogen haben, die ja Zeit ihrer Herrschaft hinter dem heiligen Gral her waren. Noch in den Jahren danach sterben immer wieder Menschen eines unnatürlichen Todes, die, wie auch immer, mit der Geschichte von Rennes-le-Château betraut waren.

Auch besuchen ranghohe Politiker diesen Ort, ob nun Mitterand, Chirac, oder unser ehemaliger Bundeskanzler Schröder, warum, darüber können wir nur mutmaßen.

Noch ein paar Bilder aus dem Ort und von der Zufahrtsstraße nach Rennes-le-Château

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Für diesen Bericht haben wir verschiedenste Quellen aus dem Internet, Büchern, auch vor Ort in der kleinen Bücherei, aber auch eigene Eindrücke genutzt. Trotz intensiver Recherche sind viele Fragen offen geblieben, von denen ich hier einige aufführen möchte.

Sauniere kannte viele Persönlichkeiten, die ihn auch in Rennes-le-Château besuchten. U.a. waren dies Operndiva Emma Calvé und Claude Debussy.
Er liess in den Mosaikfenstern der Kirche Prismen einsetzen, die das Licht auf bestimmte Punkte der Kirche lenken und dort exakte Geometrien erzeugen konnten.
Er hat das Geheimnis der Blanchforts gekannt, die Ahnen eines Tempelritters.

Er hat in Paris eine Kopie eines Bildes von Nicolas Poussins "Die Hirten von Arcadien” erworben, dass ein verstecktes Fünfeck darstellt und ein Forscherteam um Lincoln entdeckte ebensolche Geometrien als Landkarte um Rennes-le-Château wieder, die wichtige Orte und Bezugspunkte der Gegend widerspiegelt. Ebenso gibt die spiegelverkehrte Inschrift im Denkmal von Staffordshire ein Rätsel auf, die auch auf dem von Sauniere gefundenem Sarkophag befindlich sind.Welche Bedeutung hat der Pic du Bergerach in der Nähe von Rennes-le-Château? Zu bestimmten Zeiten sieht man dort seltsames Leuchterscheinungen, die auch polizeilich festgehalten wurden, immer zur gleichen Zeit am gleichen Tag!
Was bedeutet das umgekehrte Kreuz über der Asmodeus-Statue? Die schlechte Bildqualität hängt mit einer starken Ausschnittsvergrößerung und ISO 1600 zusammen, ich bitte dies zu entschuldigen.

Die Maria in der Kirche hat rotes Haar, nach der Bibel sollte es eigentlich blond sein.
Der Kirchenboden besteht aus 64 schwarzen und hellen Bodenfliesen, wie ein Schachbrett!
Wie kommt der Hinweis auf ein Grab in der vergessenen Krypta der Kirche von Rennes-le-Château in die Grabplatte der Marie de Negre, der letzten Ahnin der Blanchforts, deren Geheimnis durch Bigou an Saunire übertragen wurde?

Oder beruht alle auf einem Schwindel aus dem Jahre 1956 und der Fälschung der Unterlagen durch Plantard, dem Marquise de Chérisey und dem ideenreichtum und Geschäftssinn des ehemaligem Hotelbesitzers Corbu ( Villa Bethania ) aus Rennes-le-Château?

Anbei noch ein paar weiterführende links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Plantard

http://de.wikipedia.org/wiki/Rennes-le-Ch%C3%A2teau

http://members.aol.com/renneschateau/perga.htm

http://www-user.uni-bremen.de/~wie/Rennes/

http://www.perillos.com/de/rahn1.html

Tour Magdala - Sauniers Arbeits- und Bibliotheksturm GrotteAussenansuchtInnenhofVilla Bethaniaweitere AussenansichtKirche VorderteilKirche Hinterteilweiterer Innenhof

Anbei noch eine Karte, die Lincoln zusammen mit einem Wissenschaftler  zu entdecken meinte.